Bruststraffung in Ulm

Damen mit einer sehr kleinen, deformierten oder ungleichen Brüsten empfinden sich oft nicht als richtige Frau. Das eigene Spiegelbild wird abgelehnt und Selbstzweifel sowie Minderwertigkeitskomplexe können sich entwickeln. Mithilfe von seriös durchgeführten Brustvergrößerungen können diese Frauen wieder an Lebensqualität gewinnen. Sie fühlen sich wohler und zeigen dies auch durch ein gestärktes Selbstbewusstsein.

Der Wunsch nach einer Brust-OP

Es gibt eine ganze Reihe an Gründen, warum sich eine Frau eine Brustvergrößerung wünscht. Dahinter kann ein Leidensdruck wegen einer schlecht ausgebildeten Brust stecken. Vielleicht musste die eigene Brust aufgrund von Tumoren entfernt werden oder nach dem Stillen hat sie an Straffheit verloren. Unabhängig davon, ob es sich um einen der genannten Gründe oder einen anderen Grund handelt: Eine unschöne Brust kann einen starken Leidensdruck verursachen. Jetzt ist es an der Zeit, sich an einen erfahrenen und verantwortungsvollen Chirurgen zu wenden. Dieser untersucht die Patientin nicht nur körperlich, sondern hinterfragt auch ihre Gedanken und Gründe in puncto Brustvergrößerung. Erst danach zeigt er ihr, inwiefern für sie eine Brust-OP in Frage kommt. Zudem macht er sie über etwaige Komplikationen aufmerksam, die selten aber dennoch möglich sind.

Eine stimmige Silhouette

Ein guter plastischer Chirurg berät seine Patientinnen umfassend über die Möglichkeiten, die eine Brust-OP individuell für sie bietet. Dabei setzt er hohe Ansprüche bezüglich der Ästhetik und zeigt auf, welche Implantate zu den übrigen Körperproportionen passen. Außerdem kann es je nach Beschwerdebild notwendig sein, neben der Brustvergrößerung auch eine Bruststraffung vorzunehmen. Nur so kann teilweise gewährleistet werden, dass die Frau eine stimmige Silhouette nach ihren Wünschen erhält.

Brustvergrößerung: Klinikaufenthalt ist unabdingbar

Für die Brustvergrößerung sollte sich die Frau etwas Zeit nehmen. Zwar dauert der eigentliche Eingriff seltener länger als zwei Stunden, aber die Nachsorge ist sehr wichtig. Je nach Umfang der Operation und dem körperlichen Zustand verbleibt die Patientin ein bis vier Tage in der Klinik. Auf diese Weise kann garantiert werden, dass die nachsickernden Gewebe- und Blutflüssigkeiten mithilfe einer Drainage abgeleitet werden. Dadurch lässt sich der Heilungsprozess entscheidend verbessern und beschleunigen. Von dem Eingriff selbst bekommt die Patientin nichts mit. Zumeist setzt der Arzt eine Vollnarkose oder eine lokale Betäubung inklusive Dämmerschlaf ein. Nach der OP und den Tagen in der Klinik ist eine sorgfältige Nachsorge erforderlich. Einige Wochen kann die Brust sehr empfindlich sein. Das Tragen eines Sport-BHs für rund sechs Wochen ist empfehlenswert, da dieser eine bessere Stützwirkung hat als reguläre BHs. Bereits eine Woche nach der OP kann die Patientin oft wieder arbeiten. Es sind daher nur wenige Urlaubstage notwendig, um sich professionell die Brust vergrößern zu lassen.

Verschiedene Techniken bei der Brustvergrößerung

Für die Brustvergrößerung können verschiedene Techniken zum Einsatz kommen. Welche ausgewählt wird, hängt vom Implantat und von dem Körper der Frau ab. Besonders häufig wird sich für einen rund vier Zentimeter langen Schnitt entlang der Brustumschlagfalte entschieden. Dadurch ist der Schnitt später kaum sichtbar und das Einsetzen der Implantate gelingt sehr einfach. Die Operationstechniken unterscheiden sich jedoch nicht nur darin, wo der Schnitt gesetzt wird. So kann das Implantat zwischen Brustmuskel und Drüsengewebe gesetzt werden oder unter den Brustmuskel. Welche Methode besser ist, steht in Abhängigkeit zu den anatomischen Bedingungen der Patientin. Der erfahrene Chirurg wird dafür die richtige Entscheidung treffen.

Kapselfibrose nach Brust-OP: Wie groß ist die Gefahr?

Bei einer Brustvergrößerung führt der Arzt Fremdmaterial in den Körper ein. Um dieses Fremdmaterial kann sich eine Kapsel bilden, die sich verdicken und verhärten kann. Mediziner sprechen dann von einer Kapselfibrose, die aufgrund von möglichen Brustdeformierungen und Schmerzen eine Entfernung des Implantats unabdingbar machen kann. Diese Spätfolgen durch eine Brust-OP sind bei guten Chirurgen jedoch selten, weswegen sich davor nicht gefürchtet werden muss.

Dr. med. Mathew Muringaseril

Seit vielen Jahren überzeugt Dr. med. Muringaseril seine Patienten mit seiner Erfahrung und Kompetenz.

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