Der Weg zum Beratungsgespräch

Vertrauen Sie auf seriöse Behandlungskonzepte und hohe medizinische Qualität. Meine Arbeitsphilosphie ist eine reelle und diskrete Ästhetische-Plastische Chirurgie, die Ihren individuellen Voraussetzungen angepasst ist. Das Ziel sind harmonisch wirkende Ergebnisse, die Sie natürlich attraktiv, auf keinen Fall aber künstlich und operiert wirken lassen. Denn nur so wird eine Schönheitsoperation zum Erfolg.

Ich nehme mir für Sie viel Zeit, um mit Ihnen Ihr individuelles Konzept für Ihre Schönheitsbehandlung zu entwickeln und zu realisieren. Es versteht sich von selbst, daß Sie auch im Bereich der Anästhesie auf schonende Verfahren und optimale Qualitätsstandards vertrauen können. Anders als ibei vielen Schönheitschirurgen wird der Narkosearzt nicht im Bedarfsfall einbestellt, sondern ist ständig anwesend und betreut Sie gemeinsam mit mir über die gesamte Dauer Ihres Behandlung. Bereits im Vorfeld bespricht er mit Ihnen in aller Ruhe die für Sie individuell am besten geeignete Narkose und — was viele Patienten besonders gerne annehmen — mögliche begleitende Konzepte aus der Naturheilkunde. So werden zum Beispiel Heilungskräfte aktiviert und der Organismus optimal auf die Narkose vorbereitet.

Besonders großen Wert lege ich darüber hinaus auf den verantwortungsvollen Umgang mit Medizinprodukten wie zum Beispiel Implantaten. Indem ich ausschließlich ISO-zertifizierte Produkte mit CE-Zeichen (EU-Gütesiegel) verwende, können zahlreiche mögliche Komplikationen von vorneherein vermieden werden.

Manche Eingriffe können ambulant durchgeführt werden. Sie kommen zum vereinbarten Zeitpunkt zur Operation und sind bereits wenige Stunden später wieder zu Hause. Wenn jedoch ein kurzer stationärer Klinikaufenthalt ratsam ist, lasse ich Sie sich auf der Station einer Privatklinik verwöhnen. Deren Einbettzimmer wurden mit viel Liebe zum Detail geschmackvoll und gleichzeitig patientengerecht ausgestattet. Sie verfügen alle über Telefon, Internetanschluss, Dusche und WC. Außerdem genießen Sie eine sehr persönliche und dienstleistungsorientierte Betreuung durch das Schwestern-Team. Sie wissen aus langer Erfahrung, was Ihnen nach Ihrem Eingriff gut tut und sorgen rund um die Uhr dafür, dass Sie sich wohl und geborgen fühlen. Ein renommiertes Tübinger Feinkosthaus serviert Ihnen zu den Mahlzeiten Spezialitäten aus der Region. Selbstverständlich werden auch Diätwünsche berücksichtigt.

Arztwahl

Ausbildung zum Facharzt

Die Wahl des richtigen Chirurgen ist ein ganz entscheidendes Kriterium, wenn es darum geht, unnötigen Risiken im Vorfeld vorzubeugen, denn erstaunlicherweise ist der Begriff “Schönheitschirurg” nicht geschützt. Juristisch kann sich jeder approbierte Arzt diese Bezeichnung anheften. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass mitunter praktische Ärzte und selbst Zahnärzte zum Skalpell in Sache Schönheit greifen. Doch im Gegensatz zu nebulösen Bezeichnungen wie “Facharzt für Ästhetische Medizin”, “Schönheitschirurg” o. ä., ist der “Facharzt für Plastische Chirurgie” eine offiziell von den Ärztekammern nach einer mindestens 6-jährigen Facharzt-Ausbildung verliehene Bezeichnung. Der Facharzt für Plastische Chirurgie absolviert damit eine umfassende Weiterbildung, muss u. a. weit über 750 Operationen selbst durchführen, bevor er im Bereich der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie tätig werden darf.

Der Fachmann der Wahl sollte sich überdies ausschließlich auf die ästhetische Komponente spezialisiert haben, denn wer als Unfallchirurg beispielsweise perfekt Finger annähen kann, muss nicht unweigerlich Fingerspitzengefühl beispielsweise für Nasen haben. Spezielle Eingriffe können darüber hinaus ggf. auch von entsprechenden “lokalen” Fachärzten mit Erfahrung wie beispielsweise Hals-Nasen-Ohrenärzte mit der Zusatzbezeichnung „Plastische Operationen“ erfolgreich durchgeführt werden.

Eine bestmögliche Ausbildung ist die Grundvoraussetzung für die Ästhetisch-Plastische Chirurgie: Facharzt für Chirurgie und für Plastische Chirurgie mit Spezialisierung auf den ästhetischen Bereich. Denn erst derjenige, der die Chirurgie von der Pieke auf gelernt hat, entsprechendes Verständnis für Ästhetik sowie ein “geschicktes Händchen” für die Umsetzung aufweist, bringt die richtigen Fertigkeiten und Fähigkeiten für das i-Tüpfelchen der Chirurgie – die Ästhetisch-Plastische Chirurgie – mit.

Auswahl der Klinik / Praxis

Ästhetisch-Plastische Operationen werden in öffentlichen Krankenhäusern, Privatkliniken aber auch in Praxen, Tageskliniken, Praxiskliniken und Instituten durchgeführt. Während Krankenhäuser und Privatkliniken nach der Gewerbeordnung konzessioniert sind und besonders strenge Auflagen erfüllen müssen, ist dies bei Praxen und den anderen genannten Einrichtungen nicht der Fall. So müssen Kliniken beispielsweise über sehr gut ausgestattete Operationseinrichtungen auch hinsichtlich der Hygienestandards verfügen und die Möglichkeit der stationären Nachbehandlung bieten. Zusätzlich werden sie regelmäßig durch das Gesundheitsamt kontrolliert. All dies ist in Praxen nicht der Fall. Einen Rückschluss auf die Kompetenz des Arztes oder die Qualität des Eingriffs sollte man aus den räumlichen Voraussetzungen jedoch nicht unbedingt ziehen. Gute Chirurgen finden sich hier wie dort und viele ästhetisch-plastische Eingriffe wie beispielsweise Faltenbehandlungen und Augenlidkorrekturen werden ohnehin oftmals ambulant durchgeführt.

Qualitätsmanagement in der Plastischen Chirurgie

Mit Sicherheit schön. Das ist die Forderung an die Ästhetisch-Plastische Chirurgie. Medien und Patienten fordern es schon seit langem: Mehr Transparenz bei medizinischen Angeboten, eine Hilfestellung im großen Labyrinth von Informationen und Angeboten. Denn um unnötige Risiken im Vorfeld ausschließen zu können, bedarf es einiger grundlegender Voraussetzungen. Es ist heutzutage im Dschungel der undurchsichtigen Offerten einfach unerlässlich für die eigene Sicherheit, sich vor einem ästhetisch-plastischen Eingriff umfassend zu informieren und Ärzte und Angebote ausführlich zu vergleichen. Einige wenige Kliniken unterziehen sich inzwischen externen Safety-checks wie beispielsweise ISO- oder TÜV-Zertifizierungen, andere stellen intern eine Art Qualitätshandbuch auf, das für alle Mitarbeiter der Klinik verbindliche Arbeitsgrundlage ist.

Mitglieder renommierter Fachvereinigungen unterliegen ebenfalls strengen Kontroll- und Auswahlkriterien.

Im Zuge eines nachweislichen Qualitätsmanagements sehe ich es als Selbstverständlichkeit an, interne Qualitätsrichtlinien zu definieren und deren Einhaltung strikt zu überwachen.

Beratungsgespräch beim plastischen Chirurgen

Für das erste Beratungsgespräch ist es sinnvoll sich vorher zu informieren und Gedanken zu machen. Schauen Sie sich verschiedene Ärzte an und vergleichen Sie wie vertrauensvoll jeder ist. Hier finden Sie ein Liste von hilfreichen Fragen.

Checkliste für Fragen, die Sie immer stellen sollten:

  • Welche Ausbildung hat der Operateur?
  • Wie sieht sein beruflicher Werdegang aus?
  • In welchem medizinischen Fachverband ist er seit wann ordentliches Mitglied?
  • Seit wann arbeitet er in Eigenverantwortung?
  • Hat er sich auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert?
  • Wie oft führt er Eingriffe in der von Ihnen gewünschten Art durch?
  • Welche Methode wendet er bei dem gewünschten Eingriff an?
  • Ist diese Methode in der Fachwelt akzeptiert?
  • Welche Materialien werden verwendet? (Lassen Sie sich z. B. die möglichen Brustimplantate zeigen.)
  • Sind die entsprechenden Gerätschaften und Materialien zugelassen?
  • Fragen Sie nach Vorher-Nachher-Photos selbst operierter Patienten, möglichst von Personen Ihrer Statur.
  • Gibt es Referenzpatienten, die man ggf. kontaktieren kann?
  • Welche Art der Narkose wird warum eingesetzt?
  • Welche Risiken können bei dem Eingriff auftreten und wie sind der Arzt, die Praxis/Klinik darauf eingerichtet?
  • Wie lange dauert der stationäre Aufenthalt?
  • Wie sieht die Nachsorge aus?
  • Wann können Sie wieder ins Berufsleben bzw. Sport treiben etc.?

Achten Sie insbesondere darauf, zu allen Fragen klare Antworten zu bekommen, denn wer viel Erfahrung hat, kann Ihnen auch selbst in knapper Zeit eindeutige Informationen vermitteln. Und lassen Sie sich vom Operateur keinesfalls mittels Überrumpelungseffekt zu einem Eingriff drängen. Seriöse Mediziner wissen, dass jede Operation gut überlegt sein muss, und lassen ihren Patienten deshalb ausreichend Zeit zur Meinungsbildung, zur Entscheidung für oder gegen eine operative Korrektur.

Fachgesellschaften

Grundsätzlich ist es von Vorteil, wenn sich Ärzte gleicher Fachorientierung zusammenschließen, um im stetigen Erfahrungsaustausch bei gleichzeitiger Fortbildung sich für den Patienten stets auf dem neuesten medizinischen Stand zu halten. Es muss deutlich festgestellt werden, dass der größte Teil aller medizinischen Fachgesellschaften aus unterschiedlichen medizinischen Bereichen auch ausschließlich diesen patientenorientierten Zielen dient. Dennoch ist nicht auszuschließen, dass die eine oder andere Gesellschaft bzw. ärztliche Gruppierung im Bereich der Beauty-Chirurgie primär der eigenen Vermarktung dient. Fachgesellschaften – bei kritischer Distanz eine gute Sache. Folgende Anhaltspunkte können dabei helfen:

  • Besteht die entsprechende Fachgesellschaft bereits seit vielen Jahren und genießt sie ganz allgemein einen guten Ruf?
  • Verfügt die Gesellschaft über strenge Kriterien für die Aufnahme neuer Mitglieder?
  • Besteht die ärztliche Gruppierung nachweislich aus Plastischen Chirurgen bzw. aus Spezialisten anderer Fachbereiche mit Zusatzbezeichnung “Plastische Operationen” und entsprechender Erfahrung?
  • Kann die Fachgesellschaft auf häufige Benennung im Zusammenhang mit sorgfältig recherchierten Beiträgen der Presse verweisen?
  • Veranstaltet die Gesellschaft regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen für ihre Mitglieder, die auch von den Mitgliedern regelmäßig genutzt werden?
  • Verfügt die ärztliche Gesellschaft über Mitglieder, die z.T. auch an exponierter Stelle im Bereich der Plastischen bzw. der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie stehen?
  • Stehen die Mitglieder einer Fachgesellschaft in kollegialem Austausch mit einer oder mehreren anderen nationalen oder internationalen, ebenfalls renommierten oder spezialisierten Fachvereinigungen für Ästhetisch-Plastische Chirurgie?

Unstrittig als eine der anerkanntesten und als die größte Fachvereinigung kann exemplarisch die Vereinigung der deutschen Plastischen Chirurgen (VDPC) mit ihrer “Unterabteilung” Vereinigung der deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) genannt werden. Ich sehe es als eine Selbstverständlichkeit an, daß ich Mitglied in renommierten Fachgesellschaften bin.