Bauchdeckenstraffung

Ein Haut- und Fettgewebsüberschuss am Bauch und auch an den Flanken ist ein häufiger Grund für persönliche Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Neben diesem negativem Körpergefühl kommt oft hinzu, dass die betroffene Person mit ihrer eigenen Silhouette nicht zufrieden ist, da sich der Fettgewebsüberschuss durch die Kleidung unschön abzeichnet.

Häufiger Grund für diese Veränderungen sind starke Gewichtsschwankungen, eine deutliche Gewichtsreduktion oder vorangegangene Schwangerschaften.

Durch den Verlust der Hautelastizität kann sich die Haut nach einer Volumenabnahme nicht mehr „zurückbilden“, so dass ein Hautüberschuss entsteht, der sich in der Regel auch durch ein intensives sportliches Training nicht bzw. nur noch unzufriedenstellend zurückbildet.

Bauchdeckenstraffung für Frauen

Bei sehr großem Hautüberschuss kann in Kombination mit einer Fettansammlung auch von einer sogenannten „Fettschürze“ gesprochen werden.

Bei Frauen kann es nach einer Schwangerschaft zusätzlich zu einer Rectusdiastase kommen, d.h. zu einem Auseinanderweichen der Bauchmuskulatur in Kombination mit einer Bauchwandschwäche. Aus meiner Erfahrung tritt eine Rectusdiastase häufig etwas oberhalb des Bauchnabels auf. Hierdurch ist der Bauch meist in diesem Bereich auch etwas mehr vorgewölbt.

Durch eine Bauchdeckenstraffung in Stuttgart kann eine neue ästhetische, aber auch Ihre ursprüngliche, natürliche Form hergestellt werden, durch die auch die Taille wieder mehr Betonung bekommt. So kann eine neues, positives Körpergefühl hergestellt und Ihnen Ihr Selbstwertgefühl wiedergeben werden.

Bauchdeckenstraffung für Männer

Die bekannteste Problemzone des männlichen Körpers ist der Bauch. Viele Männer fühlen sich unattraktiv, weil er entweder zu dick oder zu schlaff ist. Ein Überschuss an Haut und Fettgewebe am Bauch – der sich nicht selten auch an der Hüfte bemerkbar macht – ist häufig ein Grund für Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Der dicke Bauch oder die schlaff herabhängende Haut kann nur schwer vor Blicken verborgen werden, sodass Betroffene den engen sozialen Kontakt und diverse Freizeitaktivitäten meiden. Es gibt zudem Probleme dabei, passende Kleidung zu finden, die dem Geschmack oder den neuesten Trends entspricht.

Es gibt mehrere Ursachen für diese Veränderungen in der Bauchgegend: ein deutlicher Gewichtsverlust oder drastische Gewichtsschwankungen, Nebenwirkungen von Medikamenten (die zu Adipositas oder Gewichtszunahme führen) oder Erkrankungen wie Stoffwechselstörungen, sowie falsches Essverhalten. Der natürliche Alterungsprozess der Haut verstärkt das Problem oft noch, denn der damit verbundene Verlust der Hautelastizität sorgt dafür, dass sich die Haut nach einer Volumenabnahme nicht mehr zurückbilden kann.

Das Ergebnis ist ein hartnäckiger, unästhetischer Hautüberschuss, der sich in der Regel noch nicht einmal mit intensivem sportlichem Training bekämpfen lässt.

Bauchdeckenstraffung im Überblick

Allgemeine Informationen - Bauchstraffung

Besteht lediglich ein Hautüberschuss im Bauchbereich zwischen Intimzone und Bauchnabel, kann eine sogenannte Miniabdominoplastik durchgeführt werden. Dass heißt, die Haut wird nur in diesem Bereich operativ mobilisiert und gestrafft. Der Bauchnabel selbst bleibt unberührt.

Bei der „klassischen“ Abdominoplastik wird im Gegensatz dazu der Hautüberschuss zusätzlich zwischen dem Bauchnabel und dem Rippenbogen mobilisiert, dabei wird dann auch eine Bauchnabelneupositionierung notwendig.

Sollte zusätzlich eine Rectusdiastase bestehen, also eine Bauchwandschwäche durch das Auseinanderweichen der Muskulatur, muss zur Stärkung der Bauchwand eine sogenannte Fasziendopplung durchgeführt werden. Mit dieser Raffung der Muskulatur lässt sich auch gleichzeitig die Taille schmaler formen. Dies ist insbesondere notwendig, da die Bauchwand auch eine funktionelle Bedeutung hat für z.B. das Husten oder Pressen.

Im Rahmen der Bauchdeckenstraffung kann zuerst eine Fettabsaugung am Bauch und an den Flanken zur Konturverbesserung notwendig werden. Diese Kombination ist die sogenannte OP-Technik nach Saldanha.

Ablauf - Bauchstraffung

Die Operation erfolgt mittels Hochfrequenztechnik, so dass insgesamt blutarm operiert werden kann. Die Operationsnarben werden durch Verwendung einer speziellen Hautnaht sehr fein. Die verwendeten Fäden müssen nicht gezogen werden, da sie sich von selbst auflösen.

Aufgrund der großen Wundfläche müssen postoperativ zwei Redondrainagen eingelegt werden, damit die Wundflüssigkeit abfließen kann. Diese können normalerweise am ersten bis zweiten Tag nach der OP gezogen werden. Idealerweise wird die Operationsnarbe langfristig beim Tragen der Wäsche nicht sichtbar sein.

Komplikationen - Bauchstraffung

Komplikationen sind bei Bauchdeckenstraffungen insgesamt selten, jedoch nicht ausgeschlossen.

Am häufigsten sind Schwellungen und kleinere Blutergüsse, die sich jedoch nach kurzer Zeit eigenständig zurückbilden. Die Schmerzen sind aus den Berichten der Patienten (-innen) tolerierbar und mit den klassischen Schmerzmedikamenten gut kontrollierbar.

Die Sensibilität der Bauchdecke ist aus meiner Erfahrung postoperativ leicht eingeschränkt. Sie erholt sich jedoch in den ersten Wochen und Monaten nach Operation rasch wieder.

Sehr selten kann es zu der Ausnahmesituation kommen, dass es nach einer Operation zu einer Durchblutungsstörung des Bauchnabels und/oder der Bauchhaut kommt. Auch das Risiko einer postoperativen Thrombose ist gering.

Nachsorge - Bauchstraffung

Es wird empfohlen nach der Operation für ca. 8-12 Wochen ein Kompressionsmieder zu tragen, um so die Schwellung postoperativ zu reduzieren und den Heilungsverlauf zu beschleunigen. Zudem stabilisiert das Tragen eines Mieders die Bauchdecke. Die Tragezeit hängt vom operativen Befund ab und wird individuell mit Ihnen besprochen.

Nach einer Bauchdeckenstraffung in Stuttgart sollten Sie sich für 6-8 Wochen schonen und keinerlei Sport treiben bzw. die Bauchwand nicht belasten. Wenn zusätzlich eine Stabilisierungsnaht der Muskulatur notwendig war, sollten Sie sich sogar die folgenden 12 Wochen schonen.

Auch direkte Sonneneinstrahlung sowie Saunagänge sollte in den ersten Monaten nach der Operation vermieden werden. Der Bauch wird sich in den ersten Wochen und Monaten noch verändern, so dass ein endgültiges Ergebnis erst nach ca. 9-12 Monaten erreicht wird.

Geschätzte Kosten - Bauchstraffung

5800 – 8800 €

Dr. med. Mathew Muringaseril

Seit vielen Jahren überzeugt Dr. med. Muringaseril seine Patienten mit seiner Erfahrung und Kompetenz.

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